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Katja Böhne(43) liebt Effektivitätsschübe, ausgelöst durch initiierte kreative Prozesse. 1999 begann sie ihre Karriere in der Agentur fischerAppelt, leitete dort das Health-Care-Team und übernahm später die Leitung des Standortes Frankfurt. Schwerpunkte ihrer Arbeit dort: Konzeption und Steuerung integrierter Kampagnen für Consumer Brands sowie die strategische Beratung globaler Konzerne und Organisationen im Bereich Konzernkommuni-kation. Seit April 2010 arbeitet sie als Unternehmenssprecherin und Kommunikationsleiterin bei der Frankfurter Buchmesse.
29.09.2011   News
ZEHN FRAGEN AN …
 
1. Welche Qualitäten sollte eine Pressesprecherin haben?
Eine buddhistische Einstellung gegenüber Stress und absurden Situationen sowie einen soliden Sinn für Humor und genug Hirn, um kreative Auswege aus diesen Situationen zu entwickeln. Und: ein gutes Händchen beim Aufbau der notwendigen Netzwerke und Dienstleister-Strukturen.

2. Was ist Ihr größter beruflicher Erfolg?
Mein größter beruflicher Erfolg ist es, wenn ich es schaffe, dass mein Team Erfolge produzieren kann.

3. Worin sehen Sie derzeit Ihre größte berufliche Herausforderung?
Um 18.30 Uhr nach Hause gehen zu können

4. Welche Kommunikationsleistung hat Sie am meisten beeindruckt?
Die der European Space Agency. Mit ein paar geschickt platzierten Stellenanzeigen („Wir suchen Astronauten“) (re-)aktivierte sie Jungsträume und verhalf ihrem Unternehmen europaweit zu breiter Sympathie.

5. Welches (Trend-)Thema halten Siein diesen Tagen für überbewertet?
Berlin

6. Welches ist Ihr Lieblingsclaim/-slogan?
„Heartbeat of America“(Chevrolet)

7. Für welche(s) Marke/Unternehmen/Produkt würden Sie gern einmal tätig werden?
Hat sich bereits erledigt

8. Vor welcher Kollegin/welchem Kollegen haben Sie besonderen Respekt und warum?
Jürgen Harrer von Fraport, der 2010 das Island-Aschewolken-Chaos mehr als elegant gemanagt hat

9. Über welchen Komiker/Humoristen können Sie lachen?
Meine Kinder und meine Kollegen

10. Bitte ergänzen Sie. „Wenn ich einen Wunsch frei hätte …
… wünschte ich, dass der Klimawandel nicht die Herausforderung sein wird, an der die Menschheit scheitert. Der eine Nummer kleinere Wunsch geht so: eine Woche zum Ausschlafen und Lesen.“

 

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