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News / PZOK muss zum Städtele hinaus
09.12.2008   News
PZOK muss zum Städtele hinaus
 

Die beiden Heidelberger PR-Ausbildungsinstitute oeffentlichkeitsarbeit.de und PR Plus beteiligen sich nicht mehr an der Prüfungs- und Zertifizierungsorganisation der deutschen Kommunikationswirtschaft (PZOK). Die beiden Institutsgeschäftsführer Stefan Kombüchen (PR Plus) und Bert Ziegler (oeffentlichkeitsarbeit.de) begründen diesen Schritt mit dem aus ihrer Sicht schlechten Qualitätsniveau der PZOK-Prüfungen. In einem Offenen Brief monieren sie unter anderem, dass die PZOK ihre Prüfungen auch für Veranstalter anbiete, die, wie etwa die Berliner depak, Kandidaten in nur zehn Seminartagen zum „PR-Berater“ ausbilden. Ein weiterer Kritikpunkt der Heidelberger: Die PZOK sei der Agentur komm.passion „personell wie strukturell aufs Engste verbunden“. Eine ernstzunehmende Prüfungsinstitution dürfe jedoch nicht in den Verdacht kommen, so Ziegler und Kombüchen, „vertrauliche Daten und das geistige Eigentum Dritter könnten geplündert werden“.

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