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27.06.2011   News
Kommunikationsprofis wollen in Führungsetagen vordringen
 
In der zunehmenden Bedeutung digitaler Medien sehen viele Kommunikationsfachleute die beste Möglichkeit, um die Rolle der PR innerhalb von Organisationen zu stärken. Das wollen Hotwire und der „Holmes Report“ herausgefunden haben. Die Ergebnisse ihrer Umfrage haben sie anlässlich der von der Agenturgruppe veranstalteten Konferenz „Innovation in Communications“ veröffentlicht. Die Hoffnungen der PR-Profis ruhen auch deshalb auf den digitalen Medien, weil bei 59 Prozent der Befragten keine PR-Verantwortlichen in den Führungsgremien ihrer Arbeitgeber vertreten sind.
Dass Unternehmen ausdrücklich einen Kommunikationsvorstand benötigen, meinen 42 Prozent der Social Media-Experten, die sich jüngst auf der Fachmesse re:publica trafen. Unter denen hatte sich der Unified Messaging-Spezialist Damovo umgehört. Kommunikationsdirektoren oder Marketingchefs mit Social Media zu betrauen, reiche aufgrund vieler Hindernisse nicht mehr aus. Die bestünden etwa in der mangelnden Vorbildfunktion des Top- Managements bei der Nutzung sozialer Medien.

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