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11.08.2008   News
Arbeitgeber in Public Affairs: Liebling Mitte gefunden
 

And the Winner is: Pleon. Agenturrankings sind rar geworden in Zeiten von Sarbanes-Oxley. Und da greift das Publikum gern zu, selbst wenn es sich „nur“ um ein Image-Ranking aus der Branchen-Nische Public Affairs handelt. Der Berliner Personalberater Florian Busch-Janser weiß das und hat für seine dritte „Spring Study“ in diesem Frühjahr 452 Mitarbeiter von Public-Affairs-Agenturen, davon 61 Prozent Frauen, vornehmlich in seiner Heimatstadt befragt. Nun liegen die Ergebnisse vor.

Es konnten Bekanntheit und Reputation der Agenturen sowie Arbeitsklima und Entwicklungschancen innerhalb derselben eingeschätzt werden. In drei von vier Punkten steht Pleon an erster Stelle. Nur vier Prozent kennen Pleon nicht (fischerAppelt und Scholz & Friends: jeweils neun Prozent), 89 Prozent meinen, die Agentur mit Düsseldorfer Hauptsitz habe eine gute Reputation (fischerAppelt: 74 Prozent, Scholz & Friends: 63 Prozent), und 92 Prozent sehen gute Entwicklungschancen für Pleon-Mitarbeiter. Hier landet Scholz & Friends gleichauf, knapp gefolgt von fischerAppelt (89 Prozent). Nur bei der Frage nach dem Arbeitsklima schiebt sich eine andere Agentur knapp vor die „Großen Drei“: 74 Prozent der Befragten meinen, das Arbeitsklima sei bei Johanssen+Kretschmer besonders gut. Von Pleon behaupten das allerdings fast genau so viele, nämlich 73 Prozent. Scholz & Friends (68 Prozent) und fischerAppelt (67 Prozent) landen knapp dahinter.
Interessant, dass das Gehalt lediglich für 46 Prozent der Befragten wichtig bei der Wahl des Arbeitgebers ist. Es dominieren Arbeitsklima (93 Prozent), Entwicklungschancen (84 Prozent) und Weiterbildungsmöglichkeiten (64 Prozent). Die Geringschätzung dessen, was hinten herauskommt, könnte an den vergleichsweise moderaten Mieten in der Hauptstadt liegen. Die Studie wird in Kürze auf www.bjp.eu veröffentlicht. (fb)

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