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17.03.2011   News
Die Puma AG wurde am 26. November in der Kategorie Zukunftsstrategien (Konzern) mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet.
 
Die Puma AG wurde am 26. November in der Kategorie Zukunftsstrategien (Konzern) mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet.

Unter dem Leitbild PumaVision fasst der Sportartikelhersteller Puma aus Herzogenaurach seit 2008 sein CSR-Engagement zusammen. Das Umweltschutz- und Sozialprogramm Puma.Safe bildet dabei die größte und am weitesten entwickelte Säule. Hinzu kommen die unter Puma.Peace veranstalteten Fußballturniere zur Völkerverständigung und das Kunst- und Kulturförderprogramm Puma.Creative. Seit 2001 dokumentiert Puma sein Sustainability Management in regelmäßig erscheinenden Nachhaltigkeitsberichten. Nun will der Konzern zum „begehrtesten und nachhaltigsten Sportlifestyle-Unternehmen der Welt“ werden. Um das zu erreichen, hat sich Puma ehrgeizige Ziele gesetzt: Bis 2015 sollen unternehmensweit 25 Prozent CO₂, Energie, Wasser und Abfall eingespart werden. 50 Prozent der Produkte und 100 Prozent der Verpackungen sollen bis dahin CO₂-effizient sein. Die Kunden macht der Konzern seit kurzem mit einem eigens entwickelten Sustainability-Index auf diese Ziele aufmerksam. An sämtlichen Standorten erfassen Puma-Mitarbeiter mit Hilfe eines Online-Fragebogens den Energie-, Material- und Wasserverbrauch sowie die Abfallmenge. Die Lieferkette wird durch Compliance Audits vor Ort regelmäßig überprüft. Noch führt Konkurrent Adidas die Gruppe Bekleidung, Accessoires und Schuhe im aktuellen Dow Jones Sustainability Index an. Doch Puma setzt zum Sprung an.
„Nachhaltigkeit ist für uns kein Kampagnenthema, sondern ein langfristiges“, sagt Kerstin Neuber, stellvertretende Unternehmenssprecherin. Allein an Puma. Safe wirken 14 Vollzeitkräfte mit. Die Auszeichnung mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis empfindet Neuber als „Bestätigung für den von uns eingeschlagenen Weg“. Die Kommunikationsabteilung hat die Preisverleihung mit einer Pressemitteilung, TV-Beiträgen und Interviews mit dem Vorstands- vorsitzenden der Puma AG, Jochen Zeitz, begleitet. Darüber hinaus haben vor allem deutsche Medien wie „FAZ“, „Handelsblatt“ und die „Wirtschaftswoche“ sowie Online-Medien über den Preisträger und sein Nachhaltigkeitsengagement berichtet.
Im vergangenen Jahr veranstaltete die Puma- Kommunikation weltweit fünf Pressekonferenzen zu nachhaltigen Themen, die sie mit zehn Pressemitteilungen zu PumaVision flankierte.

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