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Aufschwung in Sicht: Die PR-Wirtschaft soll in den USA wieder zulegen
15.03.2011   News
Branche auf Erholungskurs
 
Optimismus in den USA: Die PR-Ausgaben der Unternehmen steigen Schätzungen zufolge bis auf 4,4 Milliarden Dollar in 2014
Ein Bericht der Beteiligungsgesellschaft Veronis Suhler Stevenson (VSS) gibt Anlass zur Hoffnung: Die PR-Budgets werden in den USA in den kommenden vier Jahren jeweils um 5,6 Prozent steigen. 2014 sollen sie bei 4,4 Milliarden US-Dollar liegen.
Zudem wird sich die Auftragslage deutlich entspannen. Der Bericht geht davon aus, dass die Summe, die Unternehmen für PR und Social Media nach außen vergeben werden, stärker wachsen wird als das US-amerikanische Bruttoinlandsprodukt.
Dennoch würden die 10,1 Prozent Wachstum, die vor dem Krisenjahr 2009 erzielt worden seien, vorerst nicht wieder erreicht, schätzt VSS. Die Ausgaben für Social Media sollen in den kommenden vier Jahren um 12,8 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar steigen.
Der Branchenbericht basiert auf Daten zu Ausgaben der vergangenen Jahre sowie auf aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen.(bb)
Foto: BilfingerBerger

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