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News / Mit „Eco 2.0“ geht’s weiter
challenge.ecomagination.com/ideas: Hoffnung auf Ideen für intelligente Energienetze der Zukunft
15.03.2011   News
Mit „Eco 2.0“ geht’s weiter
 
Der US-amerikanische Mischkonzern General Electric erneuert sein Bekenntnis zu seiner Umweltinitiative „Ecomagination“ mit einem Investment in Höhe von zehn Milliarden US-Dollar.
Die GE Ecomagination Challenge: Powering the Grid ist bereits im Juli gestartet worden und wird noch bis Ende September fortgeführt. Sie soll die Zusammenarbeit von GE mit Sitz in Fairfield (US-Bundesstaat Connecticut) und Unternehmern befördern. „Die Challenge zeigt beispielhaft, welch offenen, innovativen und gemeinschaftlichen Ansatz GE mit seinen großen Initiativen, insbesondere zum Thema SmartGrid, verfolgt“, behauptet Leigh Farris, Manager of Corporate Communications bei GE.
Bei dem Begriff SmartGrid geht es um etwas wie das „Internet der Energie“. Intelligente Stromnetze sollen künftig für eine sinnvolle Lastenverteilung des Stromverbrauchs sorgen, der Verbrauch soll stärker im Einklang mit der Erzeugung von Strom stehen.
Unternehmer, Technikexperten und Start-ups können ihre Ideen für die nächste Generation von Energienetzen vorstellen. Im Oktober werden die besten Vorschläge gekürt. Seit dem Launch der Kampagne hat GE mehr als 750 Ideen im Rahmen der Challenge erhalten.
GE arbeitet mit der Agentur Edelman in Sachen klassischer PR zusammen, SS&K ist für die sozialen Medien zuständig. Die Kommunikation richtet sich sowohl an grüne Medien als auch an solche, die sich mit Technologie und Business beschäftigen. Was die Online-Kommunikation betrifft, so wurde die Ecomagination-Website neu gestaltet und eine Challenge-Microsite kreiert. Zudem wird das Web 2.0 bedient, darunter via Facebook und Twitter. Schließlich plant der Konzern auch MeetUp Groups (Teilnehmer von Internetforen treffen sich persönlich) im ganzen Land.
Die Challenge ist die erste von mehreren Initiativen, die Farris unter dem Begriff „Eco 2.0“ zusammenfasst. „Sie werden permanent und auf breiter Basis von PR und Kommunikation unterstützt“, sagt der PR-Manager.

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