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News / Panasonic im Klassenzimmer
Schulkreide ade: Interaktive Whiteboards beginnen, die herkömmliche Schultafel aus den Klassenräumen zu verdrängen
14.03.2011   News
Panasonic im Klassenzimmer
 
Das japanische Elektronikunternehmen Panasonic hofft, dass seine Panaboards unter anderem auf dem Bildungsmarkt Abnehmer finden. Dabei setzt der Konzern in der Kommunikation auf Lewis PR. Die internationale Kampagne der Agentur erstreckt sich auf fünf europäische Märkte.
Octane PR ist mit der Aufgabe betraut worden, die Aufmerksamkeit für die Marke Panasonic Imaging Group schrittweise zu erhöhen. Die Imaging Group ist Teil der am 1. Oktober 2009 gegründeten Panasonic System Networks Company Europe (PSNE), bei der Dokumentendrucker, Telekommunikationsanlagen, Sicherheitssysteme, elektronische Whiteboards (Panaboards) und Scanner angesiedelt sind. Für den Vertrieb des Panaboard- und Scanner-Portfolios ist die Imaging Group zuständig. Diese Produkte sollen mit Hilfe von Octane bekannter werden.
Panasonic möchte sich verstärkt auf vertikale Märkte – wie den Bildungsmarkt – ausrichten. Angepasst an die Anforderungen einer „digitalen Schule“ will das Unternehmen ganzheitliche Lösungen anbieten. Dementsprechend sollen beispielsweise Panasonic-Scanner nicht nur unter Privatpersonen ihre Käufer finden, sondern auch unter staat- lichen Einrichtungen. Um die Markenbekanntheit zu erhöhen und Entscheider und Meinungsführer zu überzeugen, ist Panasonic strategische Partnerschaften mit Distributoren und Wiederverkäufern eingegangen. Zudem ist der Hersteller europaweit auf den wichtigsten Messen und Events des Bildungssektors vertreten.


Länderspezifische Strategien

Die europäische PR-Kampagne für die Panasonic Imaging Group, die von Lewis in Frankreich koordiniert wird, erstreckt sich außer auf Frankreich auf die Märkte Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien. Mit einem einheitlichen und stringenten Messaging werden vor allem Bildungsmedien, aber auch die jeweilige Wirtschafts- und Tagespresse angesprochen.
Die Hauptaufgabe der lokalen Agenturen besteht darin, von der Zentrale erstellte Materialien für den Markt vor Ort aufzubereiten und in die aktuellen Diskussionen einzubetten. Hieraus ergeben sich aufgrund unterschiedlicher kultureller und politischer Gegebenheiten verschiedene Einzelstrategien. Während in Deutschland und Großbritannien Bildungsthemen meist in engem Zusammenhang mit politischen Diskussionen aufgegriffen werden, sind Medien in Spanien eher an der Technik der Produkte interessiert. In Frankreich und Italien hingegen stehen demgegenüber pragmatische Ansätze im Vordergrund. Hier geht es also in erster Linie um die tatsächlich nachweis- lichen Effekte auf den Lern- und Lehrerfolg, der laut Panasonic mit den interaktiven Whiteboards erzielt werden kann.
In Deutschland steht die Generierung eigener, Panasonic-relevanter Themen im Zentrum der Kampagne. Durch das Einklinken in tagesaktuelle Themen und Diskussionen wird außer Fach- und Branchenmedien auch die überregionale Tages- und Wirtschaftpresse adressiert.


Reichlich Hintergrundberichte

Neben der Erstellung von fachlich fundierten und redaktionell aufbereiteten Pressemeldungen und Fachartikeln unterstützt Octane PR die Messeauftritte von Panasonic und arrangiert Hintergrundgespräche und Interviews mit Journalisten, sowohl telefonisch als auch persönlich.
Seit Beginn der Zusammenarbeit wurden mehrere umfangreiche Hintergrundberichte und Artikel in den einschlägigen Branchenmedien (etwa auf den Portalen MyBoard und TeachersNews sowie im Magazin „Didacta“) erzielt. Zudem wurde Panasonic zweimal als IT-Experte für den Bildungsmarkt in der „FTD“ zitiert. Im Schnitt vermittelt Octane PR einmal pro Woche ein Hintergrundgespräch beziehungsweise ein Interview.
Der Erfolg der Kampagnenarbeit wird auch dadurch bestätigt, dass Panasonic kürzlich beschlossen hat, die Zusammenarbeit mit Octane PR fortzusetzen. (fo)
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