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News / ZEHN FRAGEN AN …
Marc Oliver Hänigwurde 1971 in Dinslaken geboren, studierte Geschichte, Politik und Psychologie, bevor er bei der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (WAZ) volontierte. Anschließend arbeitete der überzeugte „Ruhrie“ von 2003 bis 2008 als Redakteur bei der WAZ. Seit August 2008 ist Hänig bei der Ruhr.2010 GmbH in Essen als Pressesprecher für Medienanfragen und den Internetauftritt verantwortlich. Ruhr.2010 ist Veranstalter des laufenden Kulturhauptstadtjahrs. Die Halbzeit ist erreicht und das überregionale Feuilleton schreibt schon jetzt von einem Publikums- und Medienerfolg.
14.03.2011   News
ZEHN FRAGEN AN …
 
1. Welche Qualitäten sollte ein Pressesprecher haben?
Niemanden zu langweilen, am allerwenigsten sich selbst.

2. Was ist Ihr größter beruflicher Erfolg?
Es in diese Rubrik geschafft zu haben.

3. Worin sehen Sie derzeit Ihre größte berufliche Herausforderung?
Wussten Sie schon, dass der Kohlenpott sexy ist? Das zu vermitteln, ist das größte Kunststück der Kulturhauptstadt – es geht darum, mit neuen Bildern einer modernen Metropole die alten Klischees abzulösen. Dann klappt’s auch mit den Touristen. Unterschätzt zu werden, ist dabei von Vorteil. So ist der Aha-Effekt umso größer.

4. Welche Kommunikationsleistungen hat Sie am meisten beeindruckt?
„Es ist ein Grundirrtum vieler an der Diskussion Beteiligter, der zu Katastrophen führt, wenn man den Autor für voll verantwortlich nimmt für jedes Wort, das er schreibt.“ (Heiner Müller)

5. Welches (Trend-)Thema halten Sie dieser Tage für überbewertet?
Bezahl-Internet. Haptiker aller Länder, vereinigt euch: Kauft Zeitungen!

6. Welches ist Ihr Lieblingsclaim/-slogan?
Ich trinke Jägermeister, weil...

7. Für welche(s) Marke/Unternehmen/Produkt würden Sie gern einmal tätig werden?
Siehe sechs.

8. Vor welcher Kollegin/welchem Kollegen haben Sie besonderen Respekt und warum?
Frank Goosen für seine Ruhrgebiet-Relativitätstheorie: Woanders is auch scheiße.

9. Über welchen Komiker/Humoristen können Sie lachen?
Homer Simpson und wie er die Welt sieht: schlicht, aber genial.

10. Bitte ergänzen Sie. „Wenn ich einen Wunsch frei hätte ...
... würde ich mir Ferien im Funkloch wünschen.“
Foto: privat
 

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