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News / ZEHN FRAGEN AN …
Jörg Handwergwurde 1968 im hessischen Groß-Gerau geboren. Nach einer zweijährigen Ausbildung an der Lufthansa-Verkehrsfliegerschule in Bremen saß er von 1992 an im Cockpit verschiedener Lufthansa-Maschinen – zunächst als Co-Pilot. Im März 2006 legte er schließlich die Prüfung zum Flugkapitän ab. Seitdem steuert er Maschinen vom Typ B 737. Seit Mai 2009 ist Handwerg Pressesprecher und Vorstandsmitglied der Vereinigung Cockpit, des Berufsverbandes des deutschen Cockpitpersonals. Zurzeit vertritt der Verein die berufs- und tarifpolitischen Interessen von rund 8.200 Mitgliedern.
14.03.2011   News
ZEHN FRAGEN AN …
 
1. Welche Qualitäten sollte ein Pressesprecher haben?
...komplexe Dinge einfach ausdrücken können. Aufrichtig und spontan sein.

2. Was ist Ihr größter beruflicher Erfolg?
Die bestandene Kapitänsprüfung.

3. Worin sehen Sie derzeit Ihre größte berufliche Herausforderung?
Die Verhinderung einer Abwärtsspirale im Tarifbereich Cockpit sicherzustellen und der Öffentlichkeit klar zu machen, worum es geht.

4. Welche Kommunikationsleistung hat Sie am meisten beeindruckt?
Im negativen Sinne: Wie viel Desinformation der Tarifgegner in den vergangenen Wochen in die Öffentlichkeit gestreut hat.

5. Welches (Trend-)Thema halten Sie dieser Tage für überbewertet?
Twitter.

6. Welches ist Ihr Lieblingsclaim/-slogan?
Gemeinsam sind wir stark.

7. Für welche(s) Marke/Unternehmen/Produkt würden Sie gern einmal tätig werden?
Ich bin zufrieden, wo ich bin, aber wenn, dann für wohltätige Zwecke, beispielsweise für Greenpeace oder für die internationale Kinderhilfsorganisation Plan.

8. Vor welcher Kollegin/welchem Kollegen haben Sie besonderen Respekt und warum?
Ich habe vor allen Respekt, die Ehrlichkeit und Transparenz nicht der Gewinnsucht unterordnen.

9. Über welchen Komiker/Humoristen können Sie lachen?
Da gibt es viele, z.B. Woody Allen, Loriot, aber auch mal Jeff Dunham etc.

10. Bitte ergänzen Sie. „Wenn ich einen Wunsch frei hätte...
...wünschte ich mir, dass die Menschen mehr miteinander und nicht so viel gegeneinander arbeiten würden.

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