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News / Ergo Kommunikation legt Sonderveröffentlichung „Finanzkommunikation nach der Krise“ vor
24.02.2010   News
Ergo Kommunikation legt Sonderveröffentlichung „Finanzkommunikation nach der Krise“ vor
 

Die Agentur mit Standorten in Berlin, Köln, Frankfurt und München nähert sich dem vielschichtigen Thema praxisnah.

Mit fünf Thesen dokumentiert ergo-Geschäftsführer Tobias Mündemann die krisenbedingten Veränderungen der Finanzkommunikation. Sein Fazit: „Die Finanzkommunikation verändert sich nicht grundlegend, aber einige Gewichte werden sich deutlich verschieben.“ Agenturen sollten darauf vorbereitet sein.  
Doch auch auf Unternehmen kommen Veränderungen zu. Hier nimmt die Publikation vor allem den Mittelstand in den Blick. Geschäftsberichte und ein offener Umgang mit Strategien und Zahlen werden laut ergo Kommunikation eine wichtigere Rolle spielen.
Zudem zeigen die Autoren die politischen und innerbetrieblichen Dimensionen von Finanzkommunikation auf. Die Krise habe gezeigt, dass sich Projekte leichter realisieren lassen, wenn sich die Beteiligten stärker auf politische Argumentationsmuster und Verfahrensweisen einstellten. Und wer seine Mitarbeiter motivieren und für das eigene Unternehmen begeistern will, sollte auf Erkenntnisse der Sozialwissenschaft zurückgreifen, Informationen weiterleiten und für ein offenes Kommunikationsklima sorgen, empfiehlt ergo-Geschäftsführerin Andrea Hamacher.
Ein Blick auf die chinesische Börse erweitert schließlich das Spielfeld um internationale Märkte.
Das in Kooperation mit dem PR Report entstandene zwölfseitige Supplement (PDF) liegt der März-Ausgabe (Erscheinungstag: 26. Februar) bei.
 

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