Wenn es um die allgegenwärtige Digitalisierung geht, findet das weltgrößte Online-Netzwerk Facebook in der medialen Berichterstattung besonders häufig Erwähnung, und zwar meist negativ. Ein Grund: Journalisten bewerten das US-amerikanische Unternehmen vor allem unter dem Aspekt der Risiken, die etwa die Datenvernetzung mit sich bringt, während sie viele andere Unternehmen, allen voran Amazon, vorwiegend mit den Chancen des digitalen Wandels in Verbindung bringen.
Dies sind Ergebnisse einer Auswertung, die Matthias Vollbracht, Leiter Unternehmensresearch des Medienanalyse-Spezialisten Media Tenor, in der aktuellen Ausgabe des PR Report vorstellt. In seinem Beitrag "Weg mit der Schweigekultur" rät er Unternehmen dazu, sich kommunikativ nicht darauf zu beschränken, ihre "digitalen Zukunftsküchen" und Start-ups vorzustellen, in die sie investieren.
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