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News / 53 Prozent würden Jobs in Agenturen weiterempfehlen
Frage: Würdest Du einem Freund/einer Freundin empfehlen, in einer Agentur zu arbeiten? (Quelle: Mitarbeiterbefragung zum Thema "Employer Branding" durch BVDW, FAMAB, GWA, GPRA und OMG
02.11.2016   News
53 Prozent würden Jobs in Agenturen weiterempfehlen
 
Wenn es um Beurteilungskriterien für einen Job geht, steht bei jungen Leuten das Gehalt in der Rangliste weit oben. Das gilt zumindest für Mitarbeiter in Kommunikationsagenturen. Für fast drei Viertel (73 Prozent) von ihnen macht auch eine "gute Bezahlung" einen "guten Job" aus. Das geht aus einer Umfrage von fünf Kommunikationsverbänden hervor. Mehr Gewicht als das Geld haben demnach nur "interessante Aufgaben".

Die anonyme Online-Umfrage haben die Gesellschaft PR-Agenturen (GRPA), der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), der FAMAB, der Gesamtverband Kommunikationsagenturen (GWA) und die Organisation der Media-Agenturen OMG im Juli durchgeführt. Über 90 Prozent der mehr als 1600 Befragten sind unter 30, 56 Prozent zwischen 26 und 29 Jahre alt. Rund die Hälfte will auch schon auf Unternehmensseite gearbeitet haben.

Mehr als 53 Prozent der Umfrageteilnehmer würden einem Freund empfehlen, in einer Agentur zu arbeiten. Nur 16 Prozent würden eine solche Empfehlung nicht aussprechen. 43 Prozent geben an, wegen der Vielseitigkeit der Aufgaben in eine Agentur gegangen zu sein, 28 Prozent sind rein zufällig dort gelandet.

Die Umfrage dient als Grundlage für eine gemeinsame Employer Branding-Kampagne der Verbände, um junge Talente für Jobs in Agenturen zu begeistern. "Die Ergebnisse liefern für uns wichtige Erkenntnisse, die in die Entwicklung der Kreativkampagne eingeflossen sind", sagt GPRA-Präsidiumsmitglied Christiane Schulz, die das Employer Branding-Projekt verantwortet. Der Launch der Kampagne ist für das erste Quartal 2017 vorgesehen. Die Strategie und das Kreativkonzept sind bereits von einem verband- und disziplinübergreifenden Team aus Digital-, PR-, Werbe-, Event- und Media-Experten entwickelt worden.

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