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Jürgen Parr
19.10.2016   News
Parr: k baut Büro für Hume Brophy auf
 
Vom geplanten Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union erhoffen sich viele Kommunikationsexperten neue Aufträge. So auch die weltweit tätige Beratung Hume Brophy. Der Brexit sei zwar nicht Ursache dafür, dass die Agentur nach Deutschland komme, aber ein weiterer Anlass, sagt Jürgen Parr. Dessen Erfahrung und Kontakte nutzt sie jetzt, um eine Niederlassung in Frankfurt zu eröffnen.

Parr kooperiert als Inhaber seiner Agentur parr: k mit Hume Brophy und wird das Niederlassungsprojekt  anschieben, aufbauen und leiten. Grundlage der Zusammenarbeit sind mehrere gemeinsame Projekte, die der ehemalige GolinHarris-Mann in den vergangenen Jahren mit der auf PR, Public Affairs, Investor Relations sowie Unternehmens- und Finanzkommunikation ausgerichteten Agentur Hume Brophy realisiert hat.

"Durch den Brexit sehen wir bereits Bewegung in Richtung Frankfurt, da sich Institutionen weltweit darauf vorbereiten, wie sie ihre europäischen Unternehmensauftritte strukturieren", sagt Hume Brophy-Chef Conall McDevitt. "Politisch und finanziell müssen die Unternehmen einen Weg finden, sich mit den Stakeholdern dort zu engagieren. Das ist die Nachfrage, die wir von unseren Kunden sehen - und das neue Büro setzt uns an die Spitze dieser Bewegung und positioniert uns perfekt, um dieser Nachfrage gerecht zu werden." Sein rund 100 Mitarbeiter zählendes Unternehmen ist in London, Dublin, Brüssel, Paris, Singapur und New York vertreten.
 

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