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20.09.2016   News
Geldmangel behindert Professionalisierung der PR
 
80 Prozent der deutschen Mittelständler machen konkrete Hürden für die weitere Entwicklung ihrer Unternehmenskommunikation aus. Bei fast der Hälfte davon (46,7 Prozent) verhindern mangelnde finanzielle Ressourcen die weitere Professionalisierung. 41,5 Prozent fehlt eine übergeordnete Kommunikationsstrategie.

Weitere Barrieren: 28,5 Prozent können den Erfolgsbeitrag von Kommunikation nicht nachweisen, jeweils knapp 23 Prozent fehlt es an qualifiziertem Personal, festen Zuständigkeiten und dem Kommunikationsverständnis der Geschäftsführung.

Das sind Ergebnisse der Untersuchung "Mittelstandskommunikation 2016 - Studie zur Professionalisierung, Digitalisierung und Führung der Unternehmenskommunikation". Sie ist Teil einer dreijährigen Kooperation der Universität Leipzig mit der Agentur Fink & Fuchs, unterstützt vom "Pressesprecher". Insgesamt wurden im Frühjahr dieses Jahres 561 Unternehmen in Deutschland (maximal 499 Mitarbeiter, bis zu 50 Millionen Euro Umsatz) online befragt, darunter 270 Entscheider aus mittelständischen Unternehmen.

Die Studie identifiziert drei Professionalisierungstypen der Kommunikation im Mittelstand: 60,8 Prozent (Dialogorientierte Strategen) treiben die Professionalisierung und Digitalisierung bereits stark voran. 30,4 Prozent (Monologische Planer) gehen strategisch vor, kommunizieren aber primär monologisch. 7,8 Prozent (Spontane Entscheider) treffen vor allem situative Entscheidungen.

Der Ergebnisbericht ist auf mittelstandskommunikation.com abrufbar.
 

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