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10.08.2016   News
Peter Szyszka hat Jurierungsverfahren geändert
 
Zum 46. Mal hat die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) den Internationalen Deutschen PR-Preis ausgeschrieben. In dieser Saison wurde das mehrstufige Jurierungsverfahren durch den neuen und früheren Juryvorsitzenden Peter Szyszka (Hochschule Hannover) überarbeitet. Einreicher präsentieren sich, anders als in den vergangenen Jahren, erstmals mit einem zentralen und selbst erstellten Dokument.

"Die Einreicher können uns auf zwei bis vier Seiten die Story Ihrer Einreichung präsentieren und können dabei frei entscheiden, wie sie Texte, Bilder und Grafiken einsetzen", erläutert Szyszka. "Damit entfernen wir uns ganz bewusst von den standardisierten Formularen und erleichtern das Einreichen." Einreichungen sind bis zum 29. September 2016 möglich. Das Ergebnis der Jurierung bleibt bis zur Preisverleihung Ende März 2017 geheim. Der genaue Termin der Verleihung wird in Kürze bekannt gegeben.

Die Jury des Internationalen Deutschen PR-Preises besteht aus 36 Kommunikationsfachleuten, darunter Christof Ehrhart (Deutsche Post DHL Group), Stephan Fink (Fink & Fuchs), Felix Gress (Continental), Ralf Hering (HeringSchuppener), Marc-Sven Kopka (Xing), Anke Schmidt (BASF), Christoph Zemelka (Bosch) und viele andere. Sie entscheiden über die Nominierungen und Gewinner.

Alle Informationen zur Jury, zu den Kategorien und zum Einreichen gibt es unter pr-preis.de.

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