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News / Grenzen zwischen PR und Marketing verschwimmen
Gründe für die zunehmende Annäherung von PR und Marketing (Grafik: "OTS-Trendradar" April/Mai 2016)
09.08.2016   News
Grenzen zwischen PR und Marketing verschwimmen
 
PR und Marketing nähern sich immer mehr an. Das geht aus einer Umfrage unter 210 PR- und Marketingprofis in Österreich hervor. Fast drei Viertel der Befragten bestätigen den Trend. Unter denen, die sowohl im Bereich PR, als auch im Marketing tätig sind, liegt die Zustimmungsquote sogar bei 90 Prozent.

Dass PR in diesem Zuge als eigenständiger Bereich an Bedeutung verlieren wird, glauben 46 Prozent nicht. Der Unterschied in der Beurteilung zwischen reinen PR-Treibenden (60 Prozent stimmen (eher) nicht zu) und PR & Marketing-Verantwortlichen (32 Prozent) ist deutlich.

Die erste Umfrage der neuen Reihe "OTS-Trendradar" des PR- Distributionsdienstleisters APA-OTS und des Marktforschungsinstituts Meinungsraum.at zeigt zudem, dass die E-Mail ungebrochene Wertschätzung genießt. Der Klassiker ist mit 92 Prozent nach wie vor eines der beliebtesten Verbreitungstools. 82 Prozent der Umfrageteilnehmer gehen davon aus, dass die Sozialen Medien noch mehr an Bedeutung gewinnen werden. Facebook ist mit 90 Prozent der am häufigsten genutzte Social Media-Kanal zur Verbreitung von digitalem Content. Für 78 Prozent wird auch digitales Marketing immer wichtiger.

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