Please wait...
News / Aus "kress report" wurde "kress pro"
19.02.2016   News
Aus "kress report" wurde "kress pro"
 
In dieser Woche ist zum ersten Mal der runderneuerte "kress pro" erschienen. Chefredakteur Markus Wiegand erklärt, wie für ihn "ein Neuanfang voller Hoffnung, aber ohne Maßlosigkeit" aussieht. Und Herausgeber Johann Oberauer erläutert, wie sich das Printmedium künftig im Digitalfeuer positioniert.

"Als ich 'kress' vor genau einem Jahr in mein Medienhaus übernommen habe, war eines klar: Dieser ehrwürdige Branchentitel brauchte dringend einen Neuanfang", schreibt Herausgeber und Verleger Oberauer zum Relaunch. Zu klären war dabei die Frage: Gibt es überhaupt noch einen Platz für ein Printmedium, wenn das Digitalfeuer sowieso bereits alles zudeckt? "Ja, diesen Platz gibt es, gerade weil dieses Digitalfeuer so stark ist", sagt er.  

kress soll mit dem neuen Zuschnitt die "Sehnsucht nach Inseln der Ruhe (und auch der Relevanz)" bedienen. Zum neuen Konzept gehört deshalb eine veränderte Erscheinungsweise: Es gibt künftig zehn Ausgaben im Jahr - nicht mit 32 Seiten, sondern in der ersten Ausgabe mit mehr als 100. Dazu ein eigenes Dossier, ein umfangreicher Teil "Cases" und Kolumnisten wie Bülend Ürük und Peter Hogenkamp.

Link zum Inhaltsverzeichnis der ersten Ausgabe 2016

Magazin & Werkstatt