Julian Wörner und Karl Stubbe wechseln zu Achtung
Julian Wörner (Foto, rechts), 37, und Karl Stubbe (Foto, links), 30, wechseln von Burson-Marsteller, Frankfurt, nach Hamburg zu Achtung. Die Hamburger Agentur will sich damit in Sachen Unternehmens- und Krisenkommunikation verstärken.
Zuvor haben die beiden in Frankfurt für Unternehmen aus der Finanzwirtschaft, der Automobilindustrie, dem Dienstleistungssektor und der Energiewirtschaft gearbeitet. Wörner stieg einst als Trainee bei Johanssen + Kretschmer ein und arbeitete 2010 bis 2012 für Neuland PR. Stubbe kam 2013 von Media Consulta zu Burson-Marsteller.
Wörner und Stubbe sind Teil der bei Achtung bereits bestehenden Task Force zu Einsatzbereichen wie Issue Management, Krisenprophylaxe, Krisen- und Veränderungskommunikation.
"Unternehmen und Marken befinden sich heute - anders als vielleicht vor 10, 20 Jahren - eigentlich permanent im Krisen-Standby-Modus. Bereits ein kritisches Mitarbeiter-Posting oder das Smartphone-Video eines verärgerten Kunden können den Anstoß geben. Gleichzeitig braucht es heute im Krisenfall Digital-Know-how und Einfallsreichtum, denn Krisenkommunikation wird immer stärker Crisis Content Marketing. Wir wollen daher Krisenkommunikationserfahrung mit innovativen Kommunikationsansätzen verbinden", sagt Mirko Kaminski, CEO von Achtung.