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02.02.2016   News
Strategien für Krisenprävention und -management
 
Das Interesse ist riesig. Die Veranstalter des Krisenkommunikationsgipfels 2016 mussten bereits den Tagungsort innerhalb des Hauptgebäudes der Universität München verlegen. Der Kongress am Mittwoch, 16. März, findet nun im Hörsaal M und im Lichthof (Geschwister-Scholl-Platz 1) statt.

Auf dem Programm stehen unter anderen die Themen:
- "Wie Germanwings und Lufthansa den Flugzeugabsturz in Südfrankreich gemeinsam kommunikativ bewältigt haben"
- "Wie die Weltbild Gruppe die strategische Neuausrichtung und die Unternehmenssanierung kommunikativ begleitet"
- "Wie die DATEV mit ihrem Issue Management Datenintegrität und Datenschutz kommuniziert"

Letztlich geht es um die Frage, wie es Kommunikationsverantwortlichen und Krisenbeauftragten gelingen kann, das Vertrauen von Kunden und Bürgern zurückzugewinnen oder gar nicht erst zu verlieren. Antworten darauf geben 15 namhafte Referenten aus Unternehmen und Organisationen wie Daimler, dem Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, dem Flughafen Berlin Brandenburg und dem Robert Koch-Institut .

Den Krisenkommunikationsgipfel 2016 veranstaltet das Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein "Spin-Off" der Universität Kiel, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München. Der Kongress richtet sich an Kommunikationsverantwortliche, Pressesprecher, Medienrechtsanwälte, PR-Berater, Journalisten, Krisenmanager und Wissenschaftler.

Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf krisenkommunikationsgipfel.de. Der Frühbucherrabatt endet am Freitag, 12. Februar.

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