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News / Neun Gründe, warum Vorgesetzte ihre PR-Profis nerven
Grafik: obs/news aktuell/Sebastian Könnicke
22.09.2015   News
Neun Gründe, warum Vorgesetzte ihre PR-Profis nerven
 
Sie verstehen die Bedeutung von Inhalten nicht, wissen alles besser, geben zu spät Freigaben und schmeißen dann doch alles wieder um: Top-Manager haben viele Möglichkeiten, die Arbeit ihrer Pressesprecher zu behindern. In ihrem "PR-Trendmonitor 2015" haben die dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor PR-Leute gefragt, was PR-Leute am meisten unter Druck setzt.

Knapp 500 Fach- und Führungskräfte aus Pressestellen haben geantwortet. Demnach leiden die meisten Befragten darunter, dass das Top-Management nicht erkennt, welche Inhalte wirklich wichtig sind (56 Prozent). An zweiter Stelle der Leidensskala steht der Helikopter-Chef: 54 Prozent der Umfrageteilnehmer fühlen sich permanent durch ihren Vorgesetzten kontrolliert. Auf Platz drei folgt die Klage, dass die Vorgesetzten oft ihre Freigaben zu spät erteilen (52 Prozent).

So viele Top-Manager...

1. Verkennen die Relevanz von Inhalten: 56 Prozent
2. Kontrollieren alles: 54 Prozent
3. Geben zu spät frei: 52 Prozent
4. Wissen alles besser: 46 Prozent
5. Schmeißen Inhalte komplett um: 43 Prozent
6. Sprechen sich nicht mit dem Pressesprecher ab: 36 Prozent
7. Verhindern oder stoppen Kampagnen: 29 Prozent
8. Erneuern Sprachregelungen ohne Rücksprache: 26 Prozent
9. Kürzen unerwartet das PR-Budget: 24 Prozent

"PR-Trendmonitor 2015", n=488, Online-Befragung im Februar und März 2015
 

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