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News / ZEHN FRAGEN AN …
Dorothea Apovnikwurde 1967 in Klagenfurt, Österreich, geboren. Spätestens seit ihrem Studium – Kunstgeschichte in Wien – bestimmt die Kunst ihr Leben. Mit PR kam sie erst 1990 als Galerieassistentin in Berührung. 1993 übernahm sie die Leitung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an der Kunsthalle Krems. 1997 wechselte sie als Presseleiterin an das MAK, das Österreichische Museum für angewandte Kunst, Wien. Seit 2001 ist sie für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Schirn Kunsthalle Frankfurt verantwortlich, seit 2006 zudem für das Städel Museum und das Liebieghaus.
14.03.2011   News
ZEHN FRAGEN AN …
 
1. Welche Qualitäten sollte eine Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit haben?
Offenheit, Belastbarkeit und Multitaskingfähigkeit.

2. Was ist Ihr größter beruflicher Erfolg?
Die Neupositionierung der Schirn Kunsthalle, des Städel Museums und der Liebieghaus Skulpturensammlung in den Medien und der Öffentlichkeit.

3. Worin sehen Sie derzeit Ihre größte berufliche Herausforderung?
Das Erweiterungsprojekt des Städel Museums, das einen Neubau und die Sammlungserweiterung im Bereich der zeitgenössischen Kunst einschließt, positiv in der Bevölkerung zu verankern.

4. Welche Kommunikationsleistung hat Sie am meisten beeindruckt?
Die Arbeit der Kommunikationsstrategen von Barack Obama.

5. Welches (Trend-)Thema halten Sie dieser Tage für überbewertet?
Die Effizienz von Social Media Networks in der PR, da diese oft undifferenziert eingesetzt werden.

6. Welches ist Ihr Lieblingsclaim/-slogan
Der FAZ-Claim „Dahinter steckt immer ein kluger Kopf“.

7. Für welche(s) Marke/Unternehmen/Produkt würden Sie gern einmal tätig werden?
Ich versuche immer für Unternehmen oder Organisationen zu arbeiten, die einen positiven Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung leisten und sich an einem spannenden Punkt in ihrer Geschichte befinden.

8. Vor welcher Kollegin/welchem Kollegen haben Sie besonderen Respekt und warum?
Vor den Kolleginnen und Kollegen der Kommunikationsabteilung des Museum of Modern Art, New York, denen es gelingt, das MoMA auch ohne physischen Besuch zu einem Erlebnis werden zu lassen.

9. Über welchen Komiker/Humoristen können Sie lachen?
Über Stermann und Grissemann, Karl Farkas und Ernst Waldbrunn, Loriot, Jacques Tati und einige andere.

10. Bitte ergänzen Sie. „Wenn ich einen Wunsch frei hätte...
würde ich ein Jahr lang durch die Welt reisen.
Foto: Alexander Heimann

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