19.06.2013 |   BVIK-Studie

Marketeers wünschen sich mehr Erfolgskontrolle

Die Studie des bvik zeigt, dass Marketeers zunehmend auf Social Media setzen.
Die Studie des bvik zeigt, dass Marketeers zunehmend auf Social Media setzen.

Marketingverantwortliche zeigen sich konsequent: Im Vergleich zu letztem Jahr haben viele die geplanten Online-Marketingaktivitäten durchgesetzt und sich den Trends der Zeit angepasst. Dies ist ein Ergebnis der Erhebung "Budgetverteilung im Marketing von Industrieunternehmen" des Bundesverbands Industriekommunikation (BVIK).

Social Media legen zu

Der Trend in Richtung neue Medien nimmt weiter zu. So planen beispielsweise 18 Prozent der Befragten, Film und Animation im Internet zu platzieren - im Vorjahr waren es noch 34 Prozent. Konsequenterweise ist der Anteil derjenigen, die diese Maßnahmen bereits nutzen, um 12 auf 64 Prozent gestiegen.

Nutzte 2011 nur ein Viertel der Befragten soziale Netzwerke, gaben in der jüngsten Befragung 46 Prozent an, dort präsent zu sein.

Budgets und Verteilung bleiben gleich

Kaum Veränderungen gab es bei den Posten der Marketing-Budgets sowie den Kriterien zur Verteilung des Etats. Wie schon im Vorjahr sind Messen und Ausstellungen der größte Posten im Budget, gefolgt von Produktinformationen und klassischer Printwerbung. Messen und andere Aktionen spielen zu 71 Prozent auch eine bedeutende Rolle bei der Budgetverwendung, zusammen mit Umsatzplan und Produktzyklen.

Ruf nach mehr Erfolgsmessung

Deutlich wurde in der Auswertung der Studie, dass Marketingverantwortliche sich nach mehr Sicherheit bei der Mittelverwendung sehnen. Erfolgsmessungen bei PR, Online-Werbung und klassischer Printwerbung werden von nur 9 Prozent durchgeführt, doch jeder Zweite hält sie für wünschenswert.

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