06.12.2017 |   Der neue PR Report

„Manchmal gehe ich ihm auf den Senkel“

Das sagt Alexander Wilke über seinen Vorstandschef Heinrich Hiesinger. Im neuen PR Report sprechen die beiden Kulturrevolutionäre von Thyssen-Krupp über Beziehungsstress, Wandel und die wichtigsten Anforderungen an einen modernen PR-Chef.

Hier können Sie den neuen PR Report als E-Paper oder Printausgabe bestellen. Oder im iKiosk.

 

Außerdem auf den insgesamt mehr als 100 Seiten: 

  • Vorsicht, Veränderung: Was Kommunikationsabteilungen bei ihrem eigenen Change-Prozess falsch machen. Die sechs häufigsten Fehler.
  • Ende der Klickibunti-Träume: Deutsche Unternehmen wachen auf und wollen ihre Mitarbeiter zu Influencern machen. Daimler, Microsoft, Otto und die Telekom setzen dabei unterschiedliche Schwerpunkte.
  • „Wir sind doch keine Hippie-Agentur“: Die Hamburger Digitalfirma Elbdudler pflegt eine ungewöhnliche Unternehmenskultur. Die Mitarbeiter bestimmen selbst, was sie verdienen. Und nicht nur das.
  • Die Regelbrecher: Mit Ecken, Kanten und Berliner Schnauze zeigt die BVG, wie Social Media geht. Welche Widerstände die „Weil-wir-Dich-lieben“-Macher überwinden mussten und welcher Versuchung sie auf keinen Fall nachgeben wollen.
  • Bis zum bitteren Ende: Der letzte Flug von Air Berlin ist vor Wochen gelandet, die insolvente Airline wird für immer am Boden bleiben. Einer hält noch die Stellung: PR-Chef Ralf Kunkel. 
  • Aktien gefallen: Wie geht es mit PR-General Matthias Fritton bei der Deutschen Börse weiter?
  • Neue Bauernregeln: Insektensterben, Tierwohl, Glyphosat – der Höllenjob von Kirstin Karotki beim Deutschen Bauernverband. 
  • Lieben, ändern oder resignieren? Niemand ist immer zufrieden im Job. Aber wann ist der Zeitpunkt gekommen, sich etwas Neues zu suchen? Ein Klassiker hilft bei der Entscheidung.
  • Ranking: Welche Unternehmenskommunikation ist in Social Media besonders erfolgreich?
  • So wird 2018: Ein Blick in die ganz nahe Zukunft.
  • Branchengeflüster: Wie Serviceplan und Frank Behrendt sich selbst beschädigten. Was Deutsche-Bank-Sprecher Jörg Eigendorf in die Kirche zog. Wieso Deutschlands Top-PR-Frauen ein Bündnis schmieden.
  • Meister der Inszenierung: Achtung ist erneut „Kommunikationsberatung des Jahres“.
  • Die #30u30-Crew liefert live: Erstmals pitchten die Teilnehmer unserer Nachwuchsinitiative vor Publikum und Jury. Nach einem spannenden Tag konnten sich Alina Ludwig und Julia Köster als „Young Professionals des Jahres 2017“ feiern lassen.
  • „Schampus satt“: Jan Runau, Kommunikationschef von Adidas, ist zum dritten Mal „Sprecher des Jahres“ im Ranking des „Wirtschaftsjournalist“. 
  • Volle Hütte: Schlangen am Einlass, Gedränge im Foyer, kaum freie Plätze in den Sälen – beim ersten PR Report Camp war viel los. Mit Trump wurde gekuschelt, über Geld kontrovers diskutiert.
  • Große Bühne für tolle Arbeiten: Die Preisverleihung der 15. PR Report Awards war ausverkauft. 460 Gäste feierten die 80 nominierten Kampagnen von 60 Finalisten.
  • Lasst uns Feinde sein: „Wirtschaftsjournalist“-Chefredakteurin Susanne Lang und Daniel Neuen, Chefredakteur des PR Reports, diskutieren über Medien und PR. Diesmal geht es um Krisen-PR.

 

Außerdem haben wir fünf preisgekrönte Top-Cases für Sie ausgewählt:

  • Kampagne des Jahres: Ein globales Content-Feuerwerk machte die Elbphilharmonie zum neuen Wahrzeichen Hamburgs. 
  • Daddeln gegen Demenz: Wie die Telekom spielerisch Gutes tut und mit der Kampagne zahlreiche Preise abräumte.
  • Gemischtes Doppel: Wie Adidas und Henkel zwei CEO-Wechsel gemeinsam über die Bühne brachten.
  • Der Wurst-Case: Mit welcher Inszenierung die Schweizer Fleischwirtschaft den deutschen Markt erobern will.
  • Der Leser als Partner: Starke Einbindung der Nutzer, aber nicht „Mobile First“: Wie EWE seinen Internetauftritt renoviert hat.

 

Das kostenlose Extra für unsere Abonnenten 
16 Seiten PR-Werkstatt: „Wie Web-Videos gelingen“. Tipps und Tricks von Thomas Roß.

 

Außerdem kostenlos 
8 Seiten DPRG Journal: Neues aus dem Berufsverband

 

Hier können Sie den neuen PR Report als E-Paper oder Printausgabe bestellen. Oder im iKiosk.

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