13.06.2017 |   In Diensten der Glasfaser

Buglas positioniert sich mit Linus Schade

Linus Schade (Foto: Screenshot buglas.de)
Linus Schade (Foto: Screenshot buglas.de)

Linus Schade, zuletzt wissenschaftlicher Referent der Piratenfraktion im nordrhein-westfälischen Landtag, hat sich Anfang dieses Monats dem Bundesverband Glasfaseranschluss (Buglas) angeschlossen. Der 33-Jährige fungiert dort als Referent für Public Affairs und Mitgliederbetreuung.

Der Diplom-Politikwissenschaftler ist Nachfolger von Florian Braun, der nach fast vierjähriger Arbeit für den Glasfaserverband als direkt gewählter CDU-Abgeordneter in den NRW-Landtag eingezogen ist.

Zwischen Oktober 2012 und Mai dieses Jahres war Schade in seiner Funktion als Wirtschaftsreferent der Piraten im Landtag für den Wirtschaftsausschuss und insbesondere das Thema Breitbandausbau zuständig. Zudem arbeitete er für die Enquetekommission "Handwerk und Mittelstand". Bei der Landtagswahl im vergangenen Mai schafften die Piraten allerdings mit nur einem Prozent der Stimmen nicht mehr den Sprung ins Parlament.

Jetzt soll Schade die Interessen der Buglas-Mitgliedsunternehmen gegenüber der Politik in Berlin, Bonn und Brüssel vertreten. In dem Verband sind nach eigenen Angaben derzeit mehr als 70 Unternehmen organisiert, die Glasfasernetze errichten, betreiben und vermarkten oder die technologischen Komponenten liefern.

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